ZahlsystemePOZ-Plus® mit Rücklastschriftservice
| | POZ-Plus® mit Rücklastschriftservice: Bei diesem Verfahren wird aufgrund der Daten auf dem Magnetstreifen online eine Überprüfung anhand der InterCard Autorisierungsdateien durchgeführt. Bei positivem Ergebnis, wird eine Lastschrift erstellt. Es ist keine Eingabe der Geheimzahl (PIN) erforderlich. Der Kunde unterschreibt den Terminalausdruck. Die Unterschrift und die Kontonummer muss mit der Bankkarte verglichen werden. Die Lastschrift wird der Händlerbank zur Einlösung elektronisch übergeben. Eine Einlösungsgarantie seitens der Kreditinstitute besteht nicht. Kommt es zu einer Rücklastschrift, wird diese zuzüglich angefallener Bankspesen von InterCard angekauft und dem Händler erstattet. | POZ-Plus® ohne Rücklastschriftservice | | POZ-Plus® ohne Rücklastschriftservice: Analog zu dem Bezahlverfahren „POZ-Plus® mit Rücklastschriftservice“ erfolgt eine umfangreiche Prüfung der Transaktion in der InterCard Sperrliste: Es ist keine Eingabe der Geheimnummer (PIN) erforderlich. Im Falle von Rücklastschriften, z.B. wegen fehlender Kontodeckung oder wegen Widerspruchs des Kontoinhabers, liegt das Risiko beim Händler. Ein Ankauf der Forderung durch InterCard erfolgt nicht, die Rücklastschrift kann aber zum Inkasso gegen eine Gebühr bearbeitet werden. | electronic cash  | | Die Daten werden über den Magnetstreifen (electronic cash) oder über Chip (electronic cash mit Chip) gelesen. Der Kunde muß bei der Zahlung jeweils seine Geheimnummer (PIN) eingeben. Die Zahlung wird online auf Betrag und PIN geprüft. In beiden Fällen übernimmt, bei Zahlungsbestätigung am Terminal, das kartenausgebende Institut eine Zahlungsgarantie (Kosten: 0,3% vom Umsatz, mind. 0,08 €) Der Terminalausdruck muss nicht unterschrieben werden. | IC-Vario | | IC-Vario: Bei diesem Verfahren werden ec-Bankkartenzahlungen hauptsächlich über das unterschriftbasierte POZ-Plus® abgewickelt und mit dem Forderungsankauf der InterCard kostengünstig abgesichert. Nur in Ausnahmefällen, wenn POZ-Plus® eine Ablehnung erzeugt, wird automatisch auf electronic cash umgeschaltet, um gegebenenfalls die Zahlung durch eine Anfrage bei der Bank des Kunden gegen die Standard-Garantiegebühr des Kreditgewerbes in Höhe von 0,3% des Umsatzes, mind. 0,08 €, absichern zu lassen. Durch dieses Verfahren lassen sich die Ablehnungen an der Kasse auf ein Minimum reduzieren. | ELV®  | | ELV®– Elektronisches Lastschriftverfahren: Beim ELV®- Verfahren wird aufgrund der Daten auf dem Magnetstreifen eine Lastschrift erstellt. Es ist keine Eingabe der Geheimnummer (PIN) erforderlich. Der Kunde unterschreibt den Terminalausdruck. Die Unterschrift und die Kontonummer muss mit der Bankkarte verglichen werden. Die Lastschrift wird der Händlerbank zur Einlösung elektronisch übergeleitet. Eine Einlösungsgarantie seitens der Kreditinstitute besteht nicht. Bei dieser Zahlungsmöglichkeit fallen keine Autorisierungsgebühren der Kreditinstitute an. Eine Sperrlistenprüfung findet nicht statt. | Kreditkarten  | | Für die Akzeptanz von Kreditkarten ist ein separater Vertrag mit der jeweiligen Kreditkartengesellschaft erforderlich. Nach der Eingabe des Betrages am Terminal wird online bei der Kreditkartengesellschaft eine Zahlungsgarantie eingeholt. Der Kunde unterschreibt den Terminalausdruck. Die Unterschrift muss mit der Kreditkarte verglichen werden. | Maestro  | | Für die Akzeptanz von Maestrokarten (dies können Karten aus der ganzen Welt sein) ist ein separater Vertrag mit einer Kreditkartengesellschaft erforderlich. Der Kunde gibt bei der Zahlung seine Geheimnummer (PIN) ein. Die Zahlung wird online auf Betrag und PIN geprüft. Bei Bestätigung am Terminal übernimmt die Kreditkartengesellschaft eine Zahlungsgarantie. Der Terminalausdruck muss nicht unterschrieben werden. | GeldKarte  | | Die GeldKarte ist ein Chip auf der Bankkarte, der mit bis zu 200,00 EURO aufgeladen werden kann. Die meisten Bankkarten sind inzwischen mit diesem ausgestattet. Die GeldKarte wird in das Terminal eingesteckt, der Zahlungsbetrag wird eingegeben und vom geladenen Guthaben abgezogen. Der Vorgang funktioniert offline. Das kartenausgebende Institut übernimmt die Zahlungsgarantie (Autorisierungsgebühren)Für das Akzeptieren dieser Zahlungsmöglichkeit muss das Terminal mit dieser Funktion ausgestattet sein und man benötigt dazu eine so genannte „Händlerkarte“ von seiner Hausbank |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 13. Oktober 2010 um 09:40 Uhr |